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"Schwarzes
Gold" wurde von Bernhard Weber im Rahmen eines Spieleautorenwettbewerbes von www.spielmaterial.de entwickelt. Der zum Wettbewerb
eingesandte Entwurf sah einen nur einseitigen
Spielplan vor, die Loks der Spieler
hatten zunächst keine wesentliche Funktion. Der
Titel des Spieles war jedodie Loks der Spieler
hatten zunächst keine Funktionch bereits der
letztlich umgesetzte.
Der Verlag
wünschte, daß alle Teile des Materialsets eine
wirkliche Verwendung im Spiel finden, weshalb
eine Variante erdacht wurde, in welcher den Loks
eine wesentliche Funktion zukam.
Weiterhin wollte
der Verlag auf jeden Fall ein Spiel auf den Markt
bringen, welches einerseits einen
leichten und schnellen Einstieg
ermöglicht, andererseits aber auch erweiterte
Möglichkeiten bietet. Daher wurde ein
doppelseitiger Spielplan entwickelt, so daß eine
Erweiterung auf der Rückseite quasi direkt
mitgeliefert wird.
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In
einem ersten Ansatz war die Überlegung eine Aufbauvariante
zu entwerfen, die einerseits neue Elemente
enthält (Oase, Flußläufe, Städte), denen
jeweils eine neue Funktion zugeordnet wird, wie z.B.
Minuspunkte für das Überbauen
von Oasen. Ferner
kam die Idee auf, die zweite
Spielplanseite mit einer komplett anderen
Landschaft zu versehen, beispielsweise
mit einem Dschungel. Felder mit Tieren und
Pflanzen wären auf dem Spielplan verteilt
gewesen und beim Ausrotten einer Tier-
oder Pflanzenart erhält man Minuspunkte.
Ein quer über das Spielfeld laufender Fluß
könnte Überschwemmungen mit sich bringen oder
je nach Würfelwurf Umweltkatastrophen auslösen,
für die der aktuelle Spieler (oder auch andere)
bestraft werden. Auch Felder in den
Spielerfarben waren in der Überlegung,
wobei ein freibleibendes Feld dann Zusatzpunkte
ergeben hätte.
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Erst relativ zum Ende der
Entwicklung kam die Überlegung auf, die Loks auch
wirklich auf Schienen laufen zu lassen, die um die
einzelnen Felder fahren. Von der Festlegung auf die
letztlich übernommenen Regeln an, war der weitere
Entwicklungsprozeß sehr effektiv und schnell.
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