SCHWARZES GOLD

 
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Spielmechanik:
  • Zielgruppe
    Das Spiel wendet sich sowohl an Vielspieler sowie Gelegenheitsspieler. Letzterer findet mit der Grundversion einen schnellen und leichten Einstieg. Ersterer kann mit den verschiedenen Varianten die Komplexität erhöhen. Für Vielspieler mit strategischem Anspruch ist Schwarzes Gold sicherlich nicht tiefgehend genug - hier sei auf "Namibia" verwiesen, das Spiel, welches 2010 erscheinen wird.
  • Spielverlauf / Spannungsbogen / Komplexität
    Während in den ersten Runden oft ein taktisches Abwarten ersichtlich ist und der Spieler meist zunächst nur ein Bohrturm platziert, ist zum Ende der 1. Phase klar ersichtlich, daß es eng wird auf dem Feld und die "guten" Plätze rar geworden sind, andererseits aber noch nicht alle Spielfiguren verteilt worden sind. Hierdurch ergibt sich eine wesentliche Unsicherheit für die Wertung. In Phase 2 versuchen die Spieler aus der Spielsituation herauszulesen, wie sie die meisten Punkte für sich verbuchen können ohne von den Mitspielern allzu sehr beeinträchtigt zu werden.
  • Spielzeit
    ca. 20-30 Minuten in der Grundversion und etwa 30-40 Minuten bei Nutzung mehrerer Varianten.
  • Spielantrieb / Emotionen / Psychologie
    Während für die Anfänger die Positionierung der eigenen Bohrtürme neben den Ölplättchen im Vordergrund steht, versuchen Fortgeschrittene verstärkt die Sicherung von Punkten in Angriff zu nehmen. Bei den Varianten setzen Fortgeschrittene auf die direkte Beeinträchtigung des Gegners. Mit steigender Interaktion wird das Spiel auch emotionaler.
  • Kernelemente / Mechanismen
    Das Spiel verfügt über die Kernelemente : taktisches Platzieren der Spielfiguren in den ausgewürfelten Bereichen auf dem Spielplan; Entscheidung, welche Spielfiguren zu setzen sind; Entscheidung über Neuwurf; Reaktion auf die Platzierungen der Mitspieler; Entscheidung über Wertungsreihenfolge
  • Strategie & Zufall
    Wesentliches zufälliges Element ist sicherlich das Würfeln, mit dem der Aktionsbereich des Spielers definiert wird. Im wesentlichen hat der Spieler taktische Entscheidungen zu Platzierung und Wertung zu treffen.
  • Optik und Haptik
    Graphik und Material stellen den gelungenen Bezug zum historischen Hintergrund dar.